6.2.2012

Förderpreis 2012 der Mitarbeiter HSBC Trinkaus & Burkhardt

HSBC Trinkaus verleiht Förderpreis über 5.000 Euro an das Integrationsprojekt „Migranten werden Unternehmer“ in Frankfurt

HSBC Trinkaus hat dem Integrationsprojekt „Migranten werden Unternehmer“ in Frankfurt einen Förderpreis in Höhe von 5.000 Euro überreicht. Jedes Jahr stimmen die Mitarbeiter des Bankhauses über die Förderung eines sozialen Projekts ab, bei dem Beschäftigte persönlich engagiert sind. Dieses Jahr fiel die Wahl aus einer Vielzahl von Vorschlägen mehrheitlich auf das Projekt „Migranten werden Unternehmer“, bei dem Bernd Crusius, Leiter des Bereichs Vermögende Privatkunden Frankfurt, ehrenamtlich tätig ist. Übergeben wurde der Förderpreis heute in der Frankfurter Niederlassung von HSBC Trinkaus durch Andreas Schmitz, Sprecher des Vorstands der Bank.

Sich beruflich in einem neuen kulturellen Umfeld zu etablieren, ist nicht einfach: Migranten müssen Sprachbarrieren überwinden und sich außerdem mit einer fremden Kultur und deren Marktgepflogenheiten vertraut machen. Das Projekt „Migranten werden Unternehmer“ vermittelt im Rahmen von Schulungen und in persönlichen Einzelgesprächen den ausländischen Mitbürgern alle notwendigen Kenntnisse für die Existenzgründung – vom Businessplan bis zum Marketingkonzept. Auch nach den Schulungen werden die zukünftigen Unternehmer ein Jahr lang durch Experten des Projektpartners „Die Wirtschaftspaten e.V.“ weiter betreut und unterstützt.

Horst Hupke, Vorsitzender der Peter Fuld Stiftung und Ideengeber für das Projekt „Migranten werden Unternehmer“, dankte bei der Verleihung stellvertretend für alle Projektpartner dem Bankhaus: „Der Förderpreis trägt dazu bei, dass Unternehmer grenzenlos durchstarten können, und ermöglicht die Übernahme der im Zusammenhang mit den Beratungen entstehenden Kosten.“ 

Jörg-Uwe Hahn, Hessischer Minister der Justiz, für Integration und Europa, unterstrich in seiner Rolle als Schirmherr des Projekts dessen Beitrag zur Integration: „Ich finde das Projekt ganz hervorragend, weil es Existenzgründern mit Migrationshintergrund sinnvolle, wichtige Hilfestellung gibt. Ihre kreativen Ideen bereichern unser Wirtschaftsleben. Sie gründen Unternehmen, investieren, schaffen Arbeitsplätze, zahlen Steuern und tragen zu unserem gemeinsamen Wohlstand und zum wirtschaftlichen Wachstum in Hessen bei. Das ist gelebte Integration. Darüber freue ich mich sehr."

Andreas Schmitz betont das Engagement der Beschäftigten von HSBC Trinkaus. „Unzählige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich schon seit vielen Jahren in ihrer Freizeit ehrenamtlich in sozialen Projekten. Auch wenn am Arbeitsplatz der Einsatz groß und die Tage lang sind – viele nehmen sich dennoch nach der Arbeit oder am Wochenende die Zeit dafür. Dieses tolle Engagement möchten wir auch als Bank würdigen und vor allem weiter fördern. Mit dem Preis leisten wir hoffentlich einen kleinen Beitrag zur wichtigen Aufgabe des Projekts. Eine gute berufliche Qualifizierung ist schließlich ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Das Projekt unterstützt und begleitet Migranten bei ihrem Start in die Selbstständigkeit. Es trägt dadurch nicht nur zur Integration bei, sondern schafft außerdem neue Arbeitsplätze.“ 

Kontakt

HSBC Trinkaus Bonne Nouvelle

Fabian Schwane Judith Allert 

Telefon +49 211 910-1650 Telefon +49 228 902784-14

fabian.schwane@hsbctrinkaus.de allert@bonne-nouvelle.de

11.11.2010

Integrationspreis 2010

 

11.11.2010 - Pressemitteilung Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn: „Hervorragende Projekte und Initiativen beweisen, dass Integration in Hessen positiv gelingen kann."

 

 

Der Hessische Ministerpräsident, Volker Bouffier, und der Hessische Integrationsminister, Jörg-Uwe Hahn, haben heute bei der Verleihung des Hessischen Integrationspreises die Preisträger geehrt und die Integrationsbemühungen des Landes, des Bundes und der Kommunen hervorgehoben. „Der Hessische Integrationspreis ist Ausdruck der Haltung, mit der die Landesregierung an die Frage herangeht, wie wir den Menschen die aus anderen Ländern und Kulturen zu uns nach Hessen gekommen sind und kommen, eine erfolgreiche Integration ermöglichen können", sagte Ministerpräsident Bouffier. Integration könne nicht staatlicherseits verordnet werden, sondern sei ein „individueller und persönlicher Prozess". Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn ergänzte: „Integration ist ein wesentliches Zukunftsthema unserer Gesellschaft und gehört daher bereits seit gut zehn Jahren zu den Schwerpunkten der Hessischen Landesregierung. Es ist mein großes Ziel, allen hier in unserem Land lebenden Menschen zu zeigen, dass Integration für uns alle ein großer Gewinn ist", so Hahn.

Gerade die Verleihung des Hessischen Integrationspreises leiste hierzu einen herausragenden Beitrag. „Hier können wir jedes Jahr aufs Neue beweisen, dass es in Hessen eine sehr große Zahl von hervorragenden Projekten und Initiativen gibt, die uns tagtäglich vor Augen führen, dass Integration positiv gelingen kann. Dieses herausragende Engagement wollen wir würdigen und noch weiter in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken", betonte Minister Hahn.

Auch in diesem Jahr war die Ausschreibung des Integrationspreises themenbezogen gestaltet. Zur Bewerbung waren Projekte aufgerufen, die mit besonderem ehrenamtlichen Engagement einen wichtigen Beitrag für eine bessere Integration von Zuwanderern bilden und so den Menschen ermöglichen, aktiver am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Ein Sonderpreis wird dem Projekt

Der bestechende innovative und integrative Ansatz des im Mai 2010 neu gegründeten Projektes ist, Menschen mit Migrationshintergrund Hilfe zur Selbsthilfe bei der Erstellung eines Businessplans zu geben, um qualifizierte Existenzgründungen zu ermöglichen.

Die Jury möchte dieser Projektidee für Ihren innovativen Ansatz und aufgrund der vorbildhaften Generationen übergreifenden Zusammenarbeit eine Ehrung überreichen. Das ehrenamtliche Engagement zur Erhöhung der Selbständigenquote von Menschen mit Migrationshintergrund und die daraus folgende Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze bilden einen Leuchtturm, der die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit

„Migranten werden Unternehmer", Frankfurt, verliehen. Die Peter Fuld Stiftung und die HSBC Trinkaus übernehmen die durch das Projekt entstehenden Kosten während die Wirtschaftspaten e. V. die Migranten beraten. Weitere Projektbeteiligte sind das IHK Forum Rhein-Main, das Technologie- und Gründerzentrum Hanau und die Gesellschaft für Wirtschaftskunde.

 

 

Presse

Montag, 4. Oktober 2010

Preisverleihung DeutschSommer 2010

Pressemitteilung Sprachförderprogramm „DeutschSommer“ beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ erfolgreich Frankfurt, 16. September 2010. Das Frankfurter Sprachfördergramm „DeutschSommer“ wurde heute als „Ausgewählter Ort...[mehr]

Rubrik: Presse - Stiftung

Montag, 24. Mai 2010

Migranten werden Unternehmer

epd. 14.05.2010 Stiftung und Bank fördern Existenzgründung von Migranten Frankfurt a.M.(epd). Die Frankfurter Peter Fuld Stiftung und die Frankfurter Filiale der Privatbank HSBC Trinkhaus& Burkhardt wollen Migranten aus dem...[mehr]

Rubrik: Presse - Stiftung

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